Jugendliche und die Sorge um die Umwelt

Spanische Jugendliche sind sehr besorgt um die Umwelt. 74% von ihnen sind besorgt über den Klimawandel und die 50% ige Verteidigung der Meeresökosysteme und das Aussterben gefährdeter Arten. Dies geht aus einer Anfrage von SOS-Kinderdorf an 2.087 Sekundarschüler hervor.

Diese Umfrage ist Teil des Values Education-Programms „Stand Up to Think“, in dem 150.000 Studenten an der Verpflichtung zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung gearbeitet haben.

Um die aktuelle Situation zu vermeiden, sind junge Menschen bereit, weniger Abfall zu produzieren, Ihren Gesamtverbrauch zu senken und Produkte aus der Nähe und aus ökologischen Gründen zu kaufen oder saubere Energie zu mieten (40,6%) und das Auto nicht zu benutzen.

Viele von ihnen setzen es bereits in die Praxis um und die meisten recyceln zu Hause, wenn auch in einem geringeren Prozentsatz als in Ländern wie Belgien.

SOS-Kinderdorf bringt seit 16 Jahren Sekundarschüler durch das Programm „Stop to think“, in dem Schülerinnen und Schülern Werte vermitteln. Pro Kurs nehmen mehr als 150.000 Studenten teil. Mit ihm, so das Unternehmen, wollen sie die Reflexion und den Dialog über wesentliche menschliche Werte bei Schülern, Lehrern und Familien fördern, um letztendlich bessere Menschen zu finden
und verantwortungsbewusstere Bürger.

Mit dieser Ausgabe bekräftigt SOS-Kinderdorf, dass es einen Überblick über die 17 Entwicklungsziele Nachhaltige Entwicklung (SDG) bieten möchte, und lädt alle Schüler ein, sich für eine gerechtere und humanere Welt zu mobilisieren, in der niemand zurückgelassen wird.